Der Mann mit der Augenhöhlen-Cam: Auf dem Weg zum „Eyeborg“

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Quelle Image:  Unbekannt

Mai 2017, Rob Spence sitzt in einem Restaurant in Toronto. Die Szene, die sich gleich abspielen wird, kennt der 44-jährige Filmemacher nur zu gut: Er sitzt mit seiner Frau und seinem Schwager am Tisch, doch als die Kellnerin sich Spence zuwendet, um seine Bestellung aufzunehmen, schafft sie es nicht, ihm ins Gesicht zu sehen. Denn was ihr entgegenblickt, ist ein leuchtend rotes Auge, ganz ähnlich wie bei Arnold Schwarzenegger in den Terminator-Filmen.

Die Kellnerin versucht krampfhaft, Spence nicht mehr direkt anzusehen oder sein ungewöhnliches Auge zu kommentieren. „Was darf es für Sie sein?“, bringt sie noch heraus.

Der Filmemacher, der sich selbst als „Eyeborg“ bezeichnet. Bild: Rob Spence

Was die erschrockene Dame zu diesem Zeitpunkt nicht weiß: Mit der Kamera in seiner Augenhöhle hat Spence die kurze Begegnung gefilmt. Schließlich will er seinen Begleitern sein Cyborg-Auge demonstrieren. Das erzählt mir der Filmemacher während eines Interviews in…

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