Recherche zu Geoengineering gefährlicher als zu den Panama Papers?

Frankenberger



Nach dem Mord an Daphne Galizia sind investigative Journalisten und Whistleblower natürlich gewarnt. So hat man zu Geoengineering Projekten vorsichtshalber dezentral und verdeckt recherchiert. Denn angesichts des enormen Schadens und den vielen Toten, könnte es sich um die größte Nachkriegssauerei handeln!



Auch wenn man hier raffinierte „rechtliche“ Konstruktionen anwendet, um sich vor Strafverfolgung zu schützen, könnte man heute trotzdem manche Täter vor Gericht stellen. Denn die #ENMOD Konvention verbietet vieles.


So hat man einfach auf Forschungsprojekte umgelabelt, um die #ENMOD auszuhebeln.
Wenn nun Blullshitmedien berichten, David Keith möchte 2019 ganz bescheiden aus einem Ballon 100 Gramm Kalziumcarbonat verteilen, dann lachen auch die mit zerebralem Schwachstrom. Man versteht, weshalb Ulfkotte, selig, von Schweinejournalisten schrieb.


Tatsächlich haben Recherchen ergeben, dass alleine 2000 größere Geoengineering Projekte weltweit durchgeführt wurden. Wo es nie hagelte, machte man Hagelforschung und prompt hagelt es nicht nur, sondern es kamen tennisballgroße Hagelkörner vom Himmel.
Überall, wo größere Geoengineering…

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