Meditation – warum selbst 5 Minuten reichen

Freija's Thing

von urbanyogimaty

Meditation ist in aller Munde. Spätestens, seit die großen Medien uns die Vorteile einer täglichen Meditationspraxis auf ihren Titelseiten präsentierten, ist es angekommen: Meditation hilft bei Stress, macht ruhiger und ist neuerdings sogar irgendwie hip.

adult asian bald buddhism

Photo by Pixabay

Meditationsworkshops sind bei großen Unternehmen auf Monate hinaus ausgebucht, man wird geflutet von Werbung für Retreats, nach Möglichkeit in exotischer Atmosphäre, wo man sich vom Alltag zurückzieht und endlich eine Wochen lang nur meditiert, und wenn ich durch Instagram scrolle, nehmen die Bilder, auf denen Meditierende auf einem einsamen Felsen im Schneidersitz die Kontemplation üben, deutlich zu.

Doch wenn ich mich in meinem sportlichen Bekanntenkreis umsehe, fällt meist eindeutig die Aussage: Wie soll ich mir denn im Alltag dafür AUCH NOCH die Zeit frei schaufeln? In der Tat ist der Tag eines durchschnittlichen berufstägigen Hobbyathleten begrenzt, wenn er in seiner kurzen Freiheit neben langen oder kurzen knackigen Läufen, Coretraing, Alternativtraining…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.019 weitere Wörter

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