Mindcontrol-Gespräch mit meiner Scheinschizo

Bei der Morgentoilette schaute ich in den Spiegel und sinnierte:“ hast dich ja noch ganz gut gehalten, trotz der vielen Torturen.“ Konterte meine Schizo gleich:“ verdammte Eitelkeit“. Ich dann:“ ich bin wie ich bin und ich fühle mich da zu Hause, wo ich sein kann, wo ich mich am besten kenne“. Nicht da wo andere mich haben wollen.

So dann machte ich mich auf , mit Hund Max spazieren zu gehen. Kaum war ich draußen, spürte ich eine sonderbare Energie. Die Sonne luckte zwischen den Bäumen hervor, die Vögel zwitschern lauter als sonst. Ich spürte, wie sich etwas befreien wollte. Da sprach meine Schein-Schizo:“mach den Sargdeckel auf,(visuell kam mir der Sensenmann), gibt bald wieder etwas zu ernten. Vorher müssen wir aber die Saat ausbringen. Dann gingen wir gemeinsam ein Stück des Waldes. Dabei dachte ich nach, dass,das wohl kaum ein Mensch nachvollziehen kann, was hier passiert. Spazieren gehen mit meiner Schein-Schizo heißt, Dauerlauf und gleichzeitig eine Rede halten. Dann meinte ich :“wenn wir eine neue Saat ausbringen wollen, müssen wir uns einigen, sonst läuft alles seinen alten Gang. Wir wollen doch unseren neuen Lebensabschnitt gestalten. Gib mir doch einfach wieder, was du mir gestohlen hast. Z.b. die Liebe. Damit meine ich nicht die Selbstliebe, sondern die , die man auf andere übertragen kann. Die du immer erfolgreich blockierst. Sie steckt in jedem kleinem Ding. Da liegen z.b. zwei angefangene Bilder, mit denen ich meinen Großnichten eine Freude machen wollte und nicht vollenden kann, weil du bestimmst, wann und wieviel Energien hineingepulst werden. Das ist nicht fair. Du verdienst ne Menge Geld mit mir und feixt dir eins und spekulierst damit, dass niemand es erfahren wird. Darum habe ich jetzt beschlossen, mich von der Mindcontrol-Aufklärung zu entfernen. Die Gedanken beherrschen den Tag und somit mein „Sein“. Du willst dich nicht aus mein Haus schleichen, also mußt du jetzt mit dem Vorlieb nehmen, was du mir gelassen hast, nach all den zerstörerischen Jahren. Vielleicht kommst du dann aus deiner geistigen Dunkelheit heraus. Mein Leben ist einfach, aber schön. Einst hast du mich meiner inneren Schönheit beraubt, nun nimm, was an äußeren und materiellen geblieben ist. Vielleicht erfährt man ja eines Tages wer du bist. Meine Berühmtheit zum Beispiel will keiner erkennen. Du sonnst dich in meinem Spiegel. Vielleicht überlegst du jetzt, ob du mich weiterhin jeden Tag und jede Nacht Schmerzen und merkwürdige Träume Überdaten mußt. Denn was du mir antust, tust du dir selber an. Und wenn man dir noch soviel Aufstiegschancen verspricht, glaub lieber an deine eigenen Fähigkeiten. Denn ohne mich bist du nichts. Woher nimmst du denn die Fähigkeiten auf deiner Seite? Du brauchst doch meine Energien!!! „E s s e , n o n  v i d e r i !“    “ S e i n, n i c h t  s c h e i n e n !“

Bis bald

Christine

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