Dioxin, Benzol, Ethylbenzol, Naphtalin, Phenol, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Furane und Dioxine in der Atemluft?

Gschwollschädel Humpty Dumpty

Darf es auch noch etwas Salpeter– und Schwefelsäure sein?

Ende der 90er Jahre wurde von Fachleuten und Umweltexperten befürchtet, es komme durch den Flugverkehr zu erhöhten Belastungen von Benzol, Ethylbenzol, Naphtalin, Phenol, polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Furanen und Dioxinen in der Atemluft, wobei Wirkschwellen überschritten werden würden. Diese Befürchtung wurden durch eine Studie des Instituts für Toxikologie des Klinikums der Christian-Albrechts-Universität Kiel zur toxikologischen Bewertung von organisch-chemischen Triebwerksemissionen (zivile Luftfahrt) (Mareke Wieben/Dr. rer. Nat. H. Kruse, Kiel Juli 1999) untermauert. Es seien Wechselwirkungen der Gifte, deren hochgiftige Abbauprodukte im Körper und das Bioakkumulationspotential der Stoffe bei der toxikologischen Beurteilung zu berücksichtigen.
Weiterhin wurde vorgebracht, bezüglich der Wirkung auf die menschliche Gesundheit seien auch Langzeiteffektezu betrachten. Dies wurde dann mit anderen  „Studien“ widerlegt. Es sei „kaum“ Dioxin in den Flugzeugabgasen. Diese Studien werden bis heute durch die Medien gepusht. Die Studien nahmen jedoch nur additivfreies Kerosin zu Laborbedingungen unter die…

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