… wenn Steine schreien …

Gedanken-Reich

Formen - 2014.07.03 05.52.14 - (Stein 5.04.09 bearb)

Der Stein am Wegesrand

Am Rande der Straße dort lag ein Stein,
er lag etwas abseits doch er war nicht allein.
Ich hob diesen auf schaute ihn an,
platzierte ihn in der Wiese sodann.

Ich drehte mich um ich wollte gehen,
doch er rief mir nach: „Nein, bitte bleib stehen!“
Erstaunt wandte ich mich dem Stein wieder zu,
er erhob seine Stimme gab Antwort im Nu.

„Bitte trage mich zu den ander´n zurück,
denn nur mit ihnen find´ ich mein Glück.
Wir sind zusammen wie Mutter, Vater, Kind,
so wie es Familien nun mal sind.

© Monika-Maria Ehliah Windtner

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Meine Lieben, guten Morgen!

Dieses Gedicht beruht auf einer wahren Begebenheit.
Es ist auf den Tag genau vor einem Jahr so geschehen.
Ein Erlebnis, das mich zutiefst berührt.

Es macht mich sehr glücklich, dass ich so etwas erleben darf.
Meine Seele verneigt sich in Dankbarkeit und Ehrfurcht.
Alles Gute, Gesundheit…

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