Remote Viewing – Grenzenlose Information

Terraherz

NeueHorizonteTV

Götz Wittneben im Gespräch mit Robert Riedzek und Dr. Markus Perk

Der Begriff „Television“ für Fernsehen ist jedem bekannt, es bestimmt ja den Alltag von Milliarden von Menschen. „Remote Viewing“ dagegen, das auch übersetzt zunächst nichts anderes bedeutet als „Fern-Sehen“, ist kaum jemandem bekannt. Diese Methode wurde vom amerikanischen Militär und den Geheimdiensten von Anfang der Siebziger Jahre bis in die Neunziger erforscht, weil sie darin ein effizientes Spionagewerkzeug vermuteten, mit dem Informationen gesammelt werden konnten über den „Gegner“, ohne dass ein Spion dabei in Gefahr geriet. Anfang der Neunziger aber wurde Remote Viewing „deklassifiziert“, das heißt, aus der Geheimhaltung entlassen, angeblich wegen mangelnder Effizienz. Auch wurden offiziell die öffentlichen Forschungsgelder gestrichen und die Ergebnisse veröffentlicht – allerdings nur jene, die eine mangelnde Tauglichkeit untermauerten.

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