Zahl der Selbstversorger steigt

das Erwachen der Valkyrjar

von Wolfgang Prabel

Sie bauen Gemüse an, halten Rinder und Schweine: Die Zahl der Selbstversorger steigt wieder. Landleben wird wirtschaftlich attraktiv und stiftet dazu noch Sinn. 


Vor einigen Tagen las ich einen Artikel über Sinn und Unsinn des Landlebens. Der Autor zog das Fazit: Das Landleben sei wegen langen Wegen und der Erforderlichkeit eine Zweitautos einfach ineffizient. Und den Goldstücken könne man das Land überhaupt nicht zumuten. Der Mann hat keine Ahnung.

Noch vor dreißig Jahren war der Landbewohner dem Städter in Ostdeutschland um Meilen voraus: Er brauchte nicht wegen jedem Käse anstehen. Das Wohnungsamt kannte man in den Dörfern nur dem Namen nach. Viele knappe Dinge konnte man mit etwas Geschick selbst erzeugen. Insbesondere Obst und Gemüse waren immer zur Hand.

Schafsfleisch, von dem der Städter nicht einmal ahnte, wie es schmeckt, konnte man selbst erzeugen. Für die Ablieferung von Produkten gab es märchenhaft hohe Preise, die oft über…

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